Zur politischen Neutralität am Alfred-Grosser Schulzentrum in Bad Bergzabern

Schulen haben u. a. nach dem sog. Beutelsbacher Konsens politisch neutral zu sein. Zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht das, besonders im seit über 30 Jahren von der SPD (auch bekannt als „Roter Filz“) beherrschten Rheinland-Pfalz, wo sich die hier in Rede stehende Mobbingschule namens „Realschule ‚plus‘ im Alfred-Grosser-Schulzentrum“ befindet, ganz anders aus. „Genossen“ haben eine klare Tendenz zum „Filz“, denn der allfällige linke Postenschacher lässt sich am besten betreiben, wenn man entsprechend „vernetzt“ ist.

„Roter Filz“ als Unterrichtsdiktum

Ein Beispiel: Alexander Schweitzer, natürlich von der SPD, ist Minister in Rheinland-Pfalz. Für was genau, weiß ich nicht, ist aber auch uninteressant.Der Mann ist mir nie durch besonders herausragende geistige Leistungen aufgefallen, dafür allerdings durch Versuche von Vorteilsnahme für seinen Schwager (ebenfalls SPD) wie die bekannte „Anrufaffäre„, die ihn vor ca. einem Jahrzehnt bereits einmal den Ministerjob kostete, sein allfälliges Geschwätz „pro Demokratie“ und sein dazu konträres Realverhalten seine dümmlichen Avancen an die linksradikale „Antifa“, die Penetranz, mit der der Mann sich beständig in der Öffentlichkeit mit banalem, dummen, sinnleeren aber umso lauterem Wortgetöse, produzieren muss etc. etc. Der Herr Schweitzer hat seinen Ministerjob vermutlich zwei „Kernkompetenzen“ zu verdanken: Seiner exzellenten „Vernetzung“ im System des „Roten Filz“ in Rheinland-Pfalz und seiner Fähigkeit, den linksradikalen Lautsprecher zu geben.

Regelmäßig macht man an dem Schulzentrum in Bad Bergzabern Klassenausflüge zum Landtag in Mainz, um den Schülern die Politik näher zu bringen und Landespolitiker zu besuchen. Die (Ex)Kollegen ziehen es regelmäßig dabei vor, politisch gleich links abzubiegen.

Der „Herr Schweitzer“ ist bei der roten Propaganda besonders umtriebig. Damals noch nicht wieder Minister sondern wegen seiner „Anrufaffäre“ nur Fraktionsvorsitzender der Genossen, holt sich regelmäßig Schüler aus Bad Bergzabern nach Mainz. Natürlich auf Steuerzahlenkosten. Denn die dürfen die rote Propaganda-Show auch noch bezahlen. Hier ein Ausschnitt der Webseite des Gymnasiums am Alfred-Grosser-Schulzentrum, der Nachbarschule des Mobinginstitutes, welches dieser Webseite den URL eingetragen hat:

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(Quelle: schulebza.de)

Das übliche Bild: Ein oder zwei Herren oder Damen namens „Wichtig“, die Schüler als Staffage und das reicht aus. Eine intellektuell hochdefizitäre Möchtegernelite feiert sich selbst. Auf der Schulhomepage wird die peinliche Zelebrierung einer Pseudodemokratie dann noch zum krönenden Abschluss textlich ausgearbeitet. „Auftrag erfüllt, Genosse Schweitzer!“.

Und es waren die jungen Bergzaberner Frauen, so führte Lisa Scheier weiter aus, die ihre männlichen Partner damals durch die Androhung von Liebesentzug dazu bewegen wollten, sich ihrer eigenen Begeisterung für die Ideale der Französischen Revolution anzuschließen – gerade so, wie es ihnen die Athener Frauen im 5. Jh. v. Chr. in der Komödie „Lysistrata“ des griechschen Dichters Aristophanes vorgemacht hatten, als Athen sich mit Sparta im Peloponnesischen Krieg um die Vorherrschaft in Griechenland stritt und die Frauen so das Ende dieses Krieges erzwingen wollten. Auch die Ministerpräsidentin Malu Dreyer gesellte sich unter die Zuhörer und zeigte sich im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern sehr interessiert an dieser Ausstellung. Gerne hörten die jungen Historikerinnen und Historiker aus der Südpfalz das mehrfach geäußerte Lob aus dem Munde der anwesenden ranghöchsten Landespolitiker und alle freuten sich über deren persönliche Anerkennung für ihre geleistete Arbeit im schulischen Geschichtsunterricht.(ebd.)

Rotes Bla-Bla im Überfluss auf der Schulwebseite des Gymnasiums in Bad Bergzabern. Nachzulesen unter oben angeführter Quelle. Aber so läuft eben die politische Indoktrination in einem Bundesland, in dem der sprichtwörtliche „rote Filz“ seit 3 Jahrzehnten zur „politischen Kultur“ gehört.

Klar ist, dass bei derartigen Veranstaltungen die politische Neutralität der Schule (siehe oben!) auf der Strecke bleibt, denn man macht hier, so darf vermutet werden, ausgiebig Propaganda für die eigene politische Position. Das nennt man dann im allfälligen Linkssprech „Haltung zeigen“. „Haltung statt Hirn“ ist ja bekanntermaßen das Lebensmotto aller Linken.

Dass solche „Bildungsreisen“ zu Politikern bei den Schülern nur das zukünftige Wahlverhalten beeinflussen sollen, macht sie besonders perfide. Aber eine Anscheinsdemokratie wie die unsrige braucht zumindest ansatzweise eine demokratische Legitimation wie z. B. Wahlen. Darüber hinaus haben alle links-sozialistischen Systeme (auch jenes, das vor das Wort „Sozialismus“ noch das Wort „National“ gesetzt hatte) stets versucht, die Jugend für ihre politischen Ziele einzufangen. Das ist wie bei Zigaretten: „Get them young and youl’ll have got them for life.“ Und daher nichts unbedingt Neues.

Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt….

Übrigens, es geht auch andersherum: Gelegentlich rücken dem Schulzentrum (und damit auch der Mobbingschule) die Politiker „auf die Bude“:

(Quelle)

Irgendwie muss die politische Propaganda ja an die jungen Leute herankommen. Es sind übrigens immer die gleichen Figuren, die man auf solchen Bildern sehen kann.

Es geht übrigens bei der ganzen Besucherei nicht ausschließlich um (Partei)Propaganda, sondern die Schüler sollen auch mit den politischen Akteuren in Kontakt kommen, ihre Gesichter und Namen kennen und sie dann später wählen. Eine Demokratiesimulation wie sie die Bundesrepublik im Jahre 2022 darstellt und wo z. B. „Spaziergänge“ angemeldet werden müssen um danach durch die Behörden verboten zu werden, benötigt, wie bereits ausgeführt, Akteure, die gewählt werden. Wahlen sind die Legitimation für politische Macht. Und wenn schon die meisten dieser Politiker absolute Versager sind, so ist die Tendenz wohl dahingehend, dass der Wähler eher Leute wählt, die er kennt, es dabei aber weit weniger erheblich ist, ob diese Leute auch politisch klug handeln oder nicht. Insofern sind diese durch die Steuerzahler finanzierten Reisen auch nichts anderes als dümmlicher Wahlk(r)ampf.

Fazit: Die politische Neutralität der Schulen ist bereits deshalb nicht gewährleistet, weil die Politik auf die Schulen Einfluss nimmt. Entweder direkt durch die Bildungspolitik oder indirekt durch die bekannten regelmäßigen Propoagandabesuche.

„Die AfD ist eine Dreckspartei“

Sehr locker geht man an der Realschule „plus“ in Bad Bergzabern (im Alfred-Grosser-Schulzentrum) damit um, wenn ein Lehrer sich „woke“ (also systemtreu) verhält, die „richtigen“ Standpunkte zum Ausdruck bringt und damit beweist, dass er stramm auf der politischen Linie der rot-grünen Landesregierung liegt:

Mir ist nun nicht bekannt, dass gegen den „woken“ (Ex)Kollegen ein Disziplinarverfahren eröffnet worden ist. Aus allen mir bekannten Umständen heraus, würde ich diese Vermutung strikt verneinen. Allerdings hätte dies, nach dieser eindeutigen Verletzung der politischen Neutralitätspflicht des Beamten, zwingend der Fall sein müssen. Aber in Rheinland-Pfalz, namentlich der für die Schulaufsicht zuständigen Aufsichtsbehörde „ADD“ (i. e. „Aufsichts- und Dienstleistungdirektion“) und damit der ihr vorgesetzten Landesregierung, sieht man es sehr „bunt und tolerant“, wenn die Richtung stimmt. Und das war bzw. ist bei Herrn „S.“, übrigens einem Mitglied der GRÜN*INNEN_Xe und Lokalpolitiker, eindeutig der Fall.

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