Eine Schule im „Corona“-Wahn

Schule im Hygienewahn

Ganz besonders früh ist meiner Erinnerung nach die Schule unter tätiger Führung der Schulleitung auf den „Corona“-Zug aufgesprungen. Bereits nach der ersten Schulschließung im März/April 2020 begann der Wahnsinn am Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern. Die Realschule „plus“ erinnerte plötzlich an ein Biowaffenlabor. Bereits beim Betreten der Schule wurde klar, dass hier einige „Hardcore-Coronisten“ am Werke gewesen waren. Die Eingänge wurden mit Absperrgittern so umgestaltet, dass man nur in einem Einbahnstraßensystem die Schule betreten und verlassen konnte. Überall wurden Spender mit Desinfektionsmittel aufgestellt. Dieses sollte man sich natürlich nicht in die Nase oder den Mund verabreichen, was bei einer Atemwegsinfektion einigermaßen logisch gewesen wäre (von der erheblichen Reizung der Schleimhäute durch die Mittelchen mal abgesehen) sondern man musste sich beständig die Hände desinfizieren. Eine Maßnahme, die bei einer Atemwegsinfektion durch Tröpfchenübertragung überaus „sinnvoll“ ist. Eine strikte Einlasskontrolle (mit Notierung der Namen der Eingelassenen) und Markierungen auf dem Boden, wo wer zu stehen hatte, während er auf Einlass wartete, waren ebenfalls Anzeichen eines vollkommenen „Corona“-Irrsinns, der hier etabliert werden sollte.

Die meisten Lehrer zeigten bereits zu der Zeit deutlich, dass die weniger durch eigene Fähigkeiten zur selbst erbrachten kognitiven Leistung in ihre Berufe gekommen sind, sondern durch die „Fähigkeit“, behördliche Anordnungen 1:1 umzusetzen. Und das auch, wenn diese offenkundig unsinnig waren. Als Beamter darf eben gar nichts annehmen. Nicht einmal Vernunft.

Hygieneverordnungen im Dutzend

Durch das entsprechende Ministerium in Mainz wurden im Laufe der Zeit Dutzende „Hygieneverordnungen“ erlassen, die durch teilweise vollkommen blödsinnige Direktiven auffielen. Die erste Form der sog. „Maskenpflicht“ ließ bereits erhebliche Zweifel am Geisteszustand jener aufkommen, welche sich diese Verordnung ausgedacht hatten. Der Gesichtslappen (damals noch ein Schal oder ein Halstuch) war nämlich im Klassenzimmer NICHT verpflichtend zu tragen, dafür aber auf den Gängen und den Treppenhäusern. Man konnte sich also fröhlich 45 Minuten lang dem tödlichsten aller bekannten Viren (nein, nicht Ebola!) aussetzen um dann beim kurzen Gang in den Pausenhof einer erheblichen Infektionsgefahr ausgesetzt zu sein, die man durch ein simples Stofftuch (FFP2- und medizinische Masken waren noch nicht ausreichend vorhanden, weshalb vom Ministerium ein beliebiger Stofflappen als ausreichend deklariert wurde) abhalten zu können meinte.

Bereits sehr früh war übrigens klar, (u. a. durch die umfangreichen Untersuchungen an der Stanford-University durch J. Ioannides) dass von „Corona“ eine Sterblichkeit im Bereich von wenigen Zehntelprozent ausging und diese primär die Altersgruppen von 80+ Jahren betraf. Wobei diese Personen selten in Schulen anzutreffen sind. Einfache Sachverhalte, die aber aber weder von den zuständigen Leuten im Ministerium noch von der Schulleitung wahrgenommen und entsprechend umgesetzt  wurden. Man war offenbar unwillens oder intellektuell überfordert, sich ein paar Studienergebnisse zu Gemüte zu führen und entsprechend einfache logische Schlüsse daraus zu ziehen und denen folgend angemessen zu handeln.

Schule im Maskenwahn

Nachdem in der Folgezeit durch billige Chinaimporte Masken (FFP2- und Medizinmasken) in ausreichender Zahl beschaffbar waren, wurden der Schal oder das Halstuch durch den Chinamüll, der oft gesundheitsgefährdende Weichmacher und feine Mikrofasern abgab, ersetzt. Dass in Berlin einige korrupte Abgeordnete an den „Maskedeals“ Millionen verdienten, wollen wir mal am Rande in Erinnerung rufen. Diese Masken konnten keinen Schutzeffekt ausweisen, was bereits damals durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf deren Webseite erklärt worden war.

Besonders perfide auch die Bildunterschrift unter dem am Schuleingang angebrachten Schild: „Verantwortung TRAGEN!„. Umkehrschluss: Wer den Gesichtslappen nicht will, ist ein verantwortungsloser Egoist. So läuft Gehirnwäsche.

Man hat bei dem ganzen „Corona“-Irrsinn in den Schulen sehr schnell gemerkt, was das Grundproblem der Führungsebene in diesem Land ist: Sehr stark begrenzte kognitive Fähigkeiten, daraus folgend ein Mangel an kritischem Denken und der unbedingte Wille, das zu tun, was die Obrigkeit erwartet.

Übrigens: Ein Blick auf die Verpackung hätte alles ganz einfach erklärt:

 

 

(Übersetzung: „Dieses Produkt…erzielt keine Schutzwirkung gegen Covid-19 (Coronavirus) oder andere Viren oder Schadstoffe.

Schule im Impfwahn

Die Lage wurde im Laufe der Zeit immer grotesker. Insbesondere dann, als die mRNA-Behandlung (fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet) verfügbar wurde. Das genetisch-pharmazeutische Massenexperiment wurde gnadenlos ebenfalls in ehemaligen Bildungseinrichtungen durchgeführt. Deutschland musste „an die Nadel“, koste es, was es wolle! Und wie üblich tat sich das Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern (diesmal das benachbarte Gymnasium) hervor (siehe Foto unten! Quelle).

Was auffällt ist die Bildunterschrift

„Initiatorin Usha Pfeiffer-Brecht impft Andreas Lowinger aus Wörth.“

Ob Herr Lowinger wusste, dass Frau Usha Pfeiffer-Brecht ebenfalls „nur“ Lehrerin ist? Von einer Ausbildung als Ärztin (inklusive einer entsprechenden Approbation) findet sich im Netz bzw. der dort ausgebreiteten Vita der Dame keine Spur.

Sie ist demnach Fachleiterin (also besonders systemkonform) für „Katholische Religionslehre“ am Studienseminar Kaiserslautern. Aber es reicht ja offenkundig, wenn bei diesen „woken“ Aktionen irgendwo ein Arzt in der Nähe ist und den „Impfern“ vorher mal eben zeigt, wie die Nadel zu setzen ist. Ob dann immer korrekt (i. e. intramuskulär) gestochen oder auch mal fallweise ein Blutgefäß erwischt wird, spielt keine Rolle. Wichtig ist die „Message“, die ‚rüberkommen muss. „Wir geben alles (und damit meinen wir WIRKLICH alles!) gegen das ach so tödliche Virus!

Leider nicht gegen das hochgefährliche und überaus ansteckende „Virus Dummheit“. Aber Hauptsache die „Außenwirkung“ stimmt und die Presse berichtet!

Dauerindoktrination der Schüler

Was überdies von Anfang an für mein persönliches Entsetzen sorgte, war die permanente Indoktrination der Schüler im Sinne des herrschenden „Coronismus“. In jedem Klassenzimmer hingen beispielsweise an prominenter Stelle Plakate mit den sog. „AHA-Regeln“. Eine Ausstellung im Erdgeschoss fragte (sinngemäß zitiert) „Dürfen Ungeimpfte andere gefährden?“ etc. etc.

Auf diese Wiese wurde der staatlich veranstaltete Psychoterror massiv in die Schulen getragen. Dort, wie die Schutzbedürftigen ihm ungeschützt ausgeliefert waren, wer er am heftigsten. Die Tatsache, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien in dieser Zeit (und das bis heute) überfüllt sind (Bericht), darf auch zum Teil dem unverantwortlichen Handeln von Schulen und ihren Protagonisten (Bildungsbürokraten, Schulleitern und Lehrern) zugeschrieben werden. Protagonisten, die in vollkommen unangemessener und höchst egoistischer Weise in vielen Fällen ihre eigenen Angststörungen in die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen implantiert hatten.

All dies macht wieder eindeutig klar: Ein Bildungssystem gehört nicht in die Hände des Staates sondern in die Hände freier Träger, welche die Bildungsinhalte und ihr Handeln anhand streng wissenschaftlichen Kriterien und nicht nach der herrschenden Ideologie zu gestalten haben. Diskurs (und damit Wissenschaftlichkeit) ist in einem staatlichen dirigistischen System schlechterdings unmöglich und auch gar nicht gewollt.

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