Die Rolle der Schulaufsicht in Rheinland-Pfalz („ADD“)

„Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion“ ist die Bezeichnung für die Schulbehörde in Rheinland-Pfalz. Sie ist die größte Landesbehörde und befasst sich nicht nur mit der Schulaufsicht sondern mit vielen anderen Themen. Eines davon ist der Katastrophenschutz. Dazu kommen wir später, nämlich wenn es darum geht, das katastrophale Versagen ihres „Präsidenten“, eines SPD-Höflings namens Thomas Linnertz, zu besprechen. Stichwort „Ahrtal“.

Aufgabe der ADD ist in unserem hier dargestellten Bereich die Wahrnehmung der Dienstaufsicht über die Schulen in Rheinland-Pfalz. Sie hat sicher zu stellen, dass alles nach Recht und Gesetz abläuft. Überflüssig zu sagen, dass diese Behröde hier ebenso krass versagt wie beim oben bereits angedeuteten Thema „Flutkatastrophe“. Dabei geht diese Institution (bzw. ihre Mitarbeiter) durchaus perfide vor.

Beispiel: Wenn man z. B. das Mobbingverhalten eines Schulleiters oder eines Lehrer“kollegen“ zur Sprache bringt indem man sich schriftlich beschwert, wird der Spieß kurzerhand umgedreht. Man wird dann nämlich seitens der Schulaufsicht (also der ADD) bezichtigt, den „Schulfrieden zu stören“. Im Schulbereich ist diese Vorhaltung die universelle Waffe des unwilligen „Aufsichts“- Beamten (der primär damit beschäftigt ist, seinen Sessel warm zu halten), der sich um etwas kümmern soll, aber entweder keine Lust dazu hat oder per Dienstanweisung dazu verdonnert wurde, das zu unterlassen. Wer sich beschwert (und sei es über Ungeheuerlichkeiten) „stört den Schulfrieden“.

Des Weiteren wird einem in dem Zusammenhang gerne mal mitgeteilt, man verursache einen „erhöhten administrativen“ Aufwand und man würde behördlicherseits nun die eingereichten Schreiben nur noch in Form einer Eingangsgbestätigung beantworten. Mehr sei dann eben nicht machbar. Offenbar schätzen es die dort tätigen Beamten nicht, wenn man sie beim Büroschlaf oder beim regelmäßigen Eintreten in den Orbit um die Kaffeemaschine unnötig stört.

Man darf sich also als Lehrer, der Übergriffen durch andere Beteiligte ausgesetzt ist, von der Schulaufsicht keinerlei Hilfe erwarten. Besonders dann nicht, wenn diese Übergriffe von Schulleitern oder anderem systemtreuen Personal ausgeht.

Schreiben dieser Behörde sind, wie schon an anderer Stelle erörtert, stets in einem dümmlichen, herablassenden aber hochautoritären Duktus verfasst. Stets unterschreibt ein „Herr Wichtig“ oder eine „Frau B. Sonders-Wichtig“ mit irgendwelchen sinnlosen Titeln wie „Oberamtsrat“ (bei Frauen natürlich korrekt im Gendersprech benannt!), „Regierungsrat“ oder, wenn man es ganz doll mit dem Laden getrieben hat, mit „Präsident“. Dann hat man den Boss, den Herrn „Genossen“ Linnertz von der SPD, quasi direkt „am Rohr“

Apropos „Herr Linnertz“. Kommen wir zum „Herrn Präsidenten“… Der „Herr Präsident“ zeichnet sich meiner Erfahrung nach durch ein paar durchaus bemerkenswerte Eigenschaften aus. Eine davon ist seine stetige und konsequente Bereitschaft zum Totalversagen.

Die Inkompetenz des Herrn „Präsidenten“ Linnertz

Herr Linnertz ist ein Jurist, das sei vorausgeschickt.

„Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“ (Ludwig Thoma)

Linnertz, nicht der Herr Eschenberger aus obigem Zitat, hatte lange Jahre der Landesregierung zugearbeitet. Ein willfähriger Parteigänger also. Insofern war er für den Posten prädestiniert, denn auf dieser Stelle ist Fachkompetenz eher weniger gefragt, Linien- und Systemtreue sind wichtiger. Das ist in allen sozialistischen bzw. linken Systemen so.

Während der Flutkatastrophe im Ahrtal im Sommer 2021 hätte Herr Linnertz endlich einmal beweisen können, dass er es kann. Denn die ADD ist die oberste Katastrophenschutzbehörde in Rheinland-Pfalz. Und damit ist ihr „Präsident“ der oberste Katastrophenschützer. Aber irgendwie hat Herr Linnertz die Termini“Schutz vor der Katastrophe“ und „Verschlimmern der Katastrophe“ wohl verwechselt.

Weiter muss man wissen, dass Linnertz ein typischer Partei- und Ministeriumskarrieremacher ist, wie sie solche linken Systeme zuhauf hervorbringen. Ohne großen Sachverstand, aber stets bereit der Sache zu dienen, die man ihm seitens der Regierung vorgibt. Der Mann hat natürlich NULL praktische Erfahrung mit Katastrophenschutz. Woher auch? Er ist seit 2016 im Amt, seine Vorgängerin Dagmar Bartzen war wie üblich nach dem „Peter-Prinzip“ weggelobt worden. Wohin weiß aber niemand so genau. Bartzen war eine Höfling*ine des ehemaligen Ministerpräsidenten Beck, ebenfalls ein/e multiple/r Totalversager*in. Nachdem Beck entsorgt worden war, weil er sogar für das notorisch gleichgültige Wahlvolk in Rheinland-Pfalz untragbar geworden war, musste irgendwann auch sein Ziehkind Bartzen dran glauben. Es schlug die Stunde von Herrn Linnertz, den man auf den Präsidentenstuhl inthronisierte.

Aber anstatt nun wirklich die drohende Katastrophe professionell zu managen, tat Linnertz, das was er am besten kann. Er tat nichts:

Doch Katastrophenschützer wehren sich gegen die Kritik und die Vorwürfe. Laut Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), die in Rheinland-Pfalz den Katastrophenschutz koordiniert, hätten die Anwohner die Lage vermutlich unterschätzt. Es hätte am Mittwoch (14.07.2021) auch die Warn-Apps Katwarn und Nina ausgelöst. „Viele Menschen haben jedoch gedacht, dass vielleicht der Keller volllaufen würde.“(Quelle)

Schuld waren, wie immer, „die anderen“. Kennt man ja zur Genüge. Denn eines beherrscht der Mann: Das bekannte „Blame game“, das man in der Landesregierung in RLP gerne spielt, wenn es richtig schiefgegangen ist. U. a. ist das Spiel bekannt geworden durch die nächste Totalversager*in in der Riege, die Ex-Landesministerin Anne Spiegel. Entsprechend wurde die nach Berlin weggelobt. Man lernt: Man kann in RLP noch so krass versagen, wenn man auf der Regierungsseite steht, fällt man weich oder steigt sogar noch auf.

So weit der kleine Exkurs zu den Themen „Linnertz“ und „Totalversagen“.

Die Königsdisziplin von Herrn Linnertz finden wir aber auf einem ganz anderen Feld: Nämlich dem Herauswerfen von Lehrern, die sich erdreisten, eine eigene Meinung vorzutragen die nicht in Übereinstimmung mit der Doktrin der sozialistischen Landesregierung steht. Dann gibt es ein Disziplinarverfahren und die „Entfernung aus dem Dienst“ folgt. Das muss aber nicht per se schlecht sein. Und, seien wir ehrlich, Sozialisten waren nie Demokraten, insofern passt das schon.

Wenn man(n) nicht über sich selbst lachen kann

Herr Linnertz ist, wie bereits gesagt, ein Mitläufer des SPD-Systems in Rheinland-Pfalz (auch bekannt unter dem Oberbegriff „Roter Filz“) und ein Profiteur desselben. Denn seinen Posten als „Präsident“ der ADD hat er sicher nicht seinen herausragenden kognitiven Eigenschaften zu verdanken sondern seinem Parteibuch. Und wie alle „Genossen“ ist er einigermaßen humorlos, wenn man ihn auf die sprichwörtliche „Schippe“ nimmt.

So trug sich folgende, durchaus lustige Geschichte zu: Herr Linnertz beliebte in einem gegen mich eingeleiteten Disziplinarverfahren (es ging um meine öffentlich vorgetragene kritische Meinung zu den sog. „Coronamaßnahmen“ der Bundes- und der Landesregierung) zu äußern, ich würde „im Internet Verschwörungstheorien“ verbreiten. Gut, dieses (Schein)Argument kennt man aus der linken Ecke zur Genüge, da sitzen nicht die intellektuellen Überflieger und so reicht es geistig oftmals nicht dazu, zu antizipieren, dass diese „Verschwörungstheorien“ durchaus in vielen Fällen eine Grundlage haben („Wir machen keinen Lockdown mehr!“, wobei dann am nächsten Tag eine Schließung der Schulen, ein verbot von Veranstaltungen etc. erlassen wurde) bzw. im Nachhinein wahr wurden („Wir planen keine Impffpflicht!“).

Da ich nun selbst ein großer Anhänger von „Verschwörungstheorien“ bin, habe ich Herrn Linnertz eine entsprechende Theorie an einen Schriftsatz angehängt. Er war wohl dem Vernehmen nach „pretty not amused“:

PS: Apropos „Verschwörungstheorie“. Es gibt keine „VT“, es ist alles wahr! Wirklich!!! ALLES!!! Auf YouTube stehen die Videos!!!!! Sehr verehrter Herr Linnertz, ich vertraue ihnen jetzt ein Geheimnis an, das muss aber unter uns bleiben! Wussten Sie, dass John F. Kennedy von Elvis Presley ermordet wurde? Und zwar auf Geheiß von Adolf Hitler persönlich! Also, das war so: Kennedy richtete sich ja in den 60er Jahren an die Nation und erklärte, dass man binnen eines Jahrzehntes einen Mann auf dem Mond landen und ihn auch sicher zur Erde zurückholen wolle. Das hätte aber bedeutet, dass man den Mond hätte umkreisen müssen. Die physikalischen Sachverhalte erkläre ich jetzt nicht, die sind nicht einfach zu verstehen. Sie haben etwas mit Newtonscher Mechanik zu tun. Auf jeden Fall hätten dann die USA dann die Nazibasis, die sich seit 1945 auf der Rückseite des Mondes befindet, entdeckt. Und vor allem die ganzen „Reichsflugscheiben“ die dort stationiert waren. Das musste unbedingt verhindert werden. Und Elvis Presley war als Soldat in Deutschland stationiert bevor er Rock ‘n Roll-Star wurde und kannte daher die Nazigrößen, die noch hier lebten. Und die standen mit Hitler in Funkkontakt. Benutzt wurde dafür die „HAARP“-Anlage im Norden von Alaska, die es damals schon gab! Und die konnte mit Hitler auf dem Mond in Kontakt treten. Und Elvis lebt! Und zwar auf der Rückseite des Mondes. Das ist die wahre Geschichte um das Attentat auf JFK, aber, wie gesagt, es muss unter uns bleiben!

Ach ja, und haben Sie sich mal gefragt, warum „Apollo 7“ in Flammen aufging und nie zum Mond gestartet ist? Und warum die Mondlandung dann in einem Filmstudio in Hollywood gedreht wurde? Das Studio war nämlich erst dann fertig geworden als Apollo 10 zum ersten Mal angeblich den Mond umrundet hatte. Sehen Sie, es ist ALLES wahr!

Ich fand es witzig und muss immer noch lachen, wenn ich den Text lese… Ha! Ha! Ha!

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