Der „typische“ Lehrer – Ein autoritärer Spießer

Zuerst ein paar allgemeine Ausführungen zu den „lieben Kollegen“, die in diesem Zirkus namens „Schule“ in der Manege herumturnen: Das Schockierende vorweg: Viele jene Lehrer, die ich in meinem Berufsleben getroffen habe, sind klar verhaltensauffällig. Einige davon waren sogar ausgesprochene Psychopathen.

Soll ich konkreter werden?

Wie würden Sie einen Lehrer beurteilen, der sich morgens an die Straße vor der Schule stellt und dort Autos anhält, die dort verbotswidrig durchfahren? Ein Lehrer, der im „Nebenberuf“ den Beruf des Verkehrspolizisten auszuüben beliebt? Ich würde sagen, hier liegt eine erhebliche Verhaltensabweichung vor. Normal ist das nämlich nicht. Dieser Mann hatte übrigens sogar noch einen weiteren, einen Drittberuf. Er gab Fahrstunden für seinen Nachwuchs. Und das natürlich im öffentlichen Verkehrsraum, denn der nächste reguläre Verkehrsübungsplatz ist 30 Kilometer entfernt. Wie intellektuell abweichend muss also ein Mensch von seinem Denken her sein, wenn er einerseits Verkehrsverstöße im öffentlich Raum ahnden will (ohne übrigens dazu rechtlich ermächtigt zu sein!), andererseits aber selbst weit erheblichere Verstöße begeht, nämlich den Nachwuchs ohne Führerschein hinter das Lenkrad lässt und Fahrstunden erteilt?

Dies sind, nur mal so am Rande erwähnt, die gleichen Lehrertypen, die Schülern ellenlange Vorträge halten, warum das Rauchen gesundheitsschädlich ist, die dann aber selbst gerne mal in geselliger Runde zum Joint greifen. Auch die gibt es an der Realschule „plus“ in Bad Bergzabern. Und es gibt auch jene, die den Schülern ellenlange Vorträge über die Gefährlichkeit von Alkohol und anderen Drogen halten, dann aber im Skischulheim abends so vollkommen besoffen aus der Schnapsbar unterhalb der Skipiste torkeln, so dass sie mit dem Taxi in die Unterkunft fahren müssen und dann nur noch auf allen Vieren in ihr Zimmer kriechen können. Der aufrechte Gang (eigentlich normal beim Homo sapiens sapiens) war einfach nicht mehr möglich. Wobei für den „Kollegen“ der nächste Tag dann natürlich „dienstfrei“ war. Wegen „Unpässlichkeit“. Dass der Kollege dabei ein schweres Dienstvergehen begangen hat („Trunkenheit im Dienst“) hat aber im Schulsystem niemanden wirklich interessiert. Der Mann war und ist „auf Linie“, da ist man großzügig bei der Schulaufsicht.

Diese, zugeben plakativen, Beispiele zeigen das kognitive Problem, das viele Lehrer heute haben, auf. Diese Leute ticken schlicht nicht richtig. Und sie nehmen sich selbst Dinge heraus, bei denen sie bei anderen an die Decke zu gehen pflegen. Bewusstseinsdiffusion ist ein häufig zu beachtendes Bild bei diesem Menschenschlag.

Der Lehrer als Autorität oder Autoritärer?

Viele Lehrer ergreifen meiner Einschätzung nach den Beruf nicht deshalb, weil sie ein nachhaltiges Interesse daran haben, wirkliche Bildung an junge Menschen zu vermitteln, sondern weil sie psychisch, wie bereits dargestellt, erheblich abweichend sind. Viele dieser Leute gehören zu jenen Zeitgenossen, denen es nach Macht bzw. deren Ausübung gelüstet und gegenüber jungen Menschen geht das eben am einfachsten. Da muss man nicht besonders viel „auf dem Kasten“ haben. Die Jugendlichen können sich nicht wehren, denn sie sind einerseits noch nicht sonderlich gefestigt und sie sind andererseits von dem Lehrer, der sie drangsaliert, abhängig. Die Schule teilt nämlich die Lebenschancen zu, insbesondere in Form von Noten. Da muss man als junger Mensch eben schon mal ducken, wenn es um das eigene Fortkommen geht. An der Schule lernen die Schüler diese Lektion recht früh: „Klappe halten ist einfach besser für mich!„.

Außerhalb der pädagogischen Einrichtungen müssten diese angeblichen „Pädagogen“ ihre Machtansprüche gegenüber Erwachsenen formulieren, was diesen geistigen Schwächlingen und Feiglingen sehr viel schwerer fallen würde. Diese Lehrer arbeiten daher mit den Juristen und Verwaltungsleuten der Bildungsbürokratie hervorragend zusammen, denn auch dort sitzen einerseits nicht die intellektuellen Überflieger. Es sind dafür andererseits jene, die Erich Fromm einmal als „autoritären Charakter“ bezeichnet hat. Man trifft sich intellektuell bzw. psychologisch in etwa auf der gleichen Ebene.

Eine autoritäre Schule für einen autoritären Staat

Ein autoritärer Staat braucht autoritäre „Bildungs“stätten um seine Doktrin, seine (linke) Ideologie und seine wirren Setzungen von „Buntheit“, „Multikulti“, „Gender“ etc. in die Köpfe der jungen Menschen zu pflanzen. Das Thema „Freiheit“ ist kein Gegenstand, den man in Schulen vermittelt haben will. Ganz im Gegenteil. Die heutige Schule soll Schüler vornehmlich zu folgsamen Untertanen erziehen.

Wenn man die eigene Schullaufbahn mit dem Abitur abgeschlossen hat und irgendwann später die Universität besucht, um den Lehrerberuf ergreifen zu können, geht das Spiel gerade weiter. Denn auch an der Uni finden sich diese autoritären Spießertypen, die meinen, dass das, was sie da ex cathedra verkünden, der „Stein der Weisen“ sei. Ich habe seinerzeit beispielsweise versucht, mit diesen Leuten auf wissenschaftlicher Basis zu erörtern warum z. B. bestimmte Unterrichtsmethoden nach deren Meinung anderen überlegen sein sollen. Z. B. warum Frontalunterricht „schlecht“ und Gruppen- oder Projektunterricht per se „gut“ sei. Eine vernünftige, vor allem evidenzbasierte, Antwort habe ich nie bekommen.

Im Referendariat, also der zweiten Ausbildungsphase in der Schule, geht der Tanz dann weiter. Irgendwelche Lehrbeauftragte (meistens ganz miese Lehrer, wenn sie vor ihren Schülern stehen!) fordern, dass der Referendar, der ja von deren späterer Benotung abhängig ist, den Unterricht genau so durchführt, wie es der Lehrbeauftragte gerne hätte. Tut er es nicht, werden die Noten entsprechend schlecht ausfallen und man kann den Berufsstart eventuell vergessen. Denn der Staat stellt nach Noten ein. Jeder im Schulsystem lernt also frühzeitig: Nach oben buckeln und bei Bedarf nach unten treten.

Der eingezwängte Lehrer

Später, im Beruf wird mancher merken, dass es das noch nicht gewesen war mit Gängelung und Überwachung. Der Lehrer, von der Profession her Pädagoge, wird von den beamteten und ihm gegenüber weisungsbefugten Repräsentanten der Staatsverwaltung, diesen Protagonisten der geistigen Leere und Ödnis, zum alleinig auf Funktion reduzierten Nicht-Individuum degradiert. Er hat zu tun, was man ihm aufträgt. Eigenes Denken und eine eigene Persönlichkeit sind heute im Schulsystem weitestgehend obsolet, da die Menschen, die sich derlei erlauben, dann eben meistens nicht „auf Linie“ dieses System liegen. Und damit ist das Thema „eigenständiges Denken“ automatisch keines mehr. Wer auf die vorgegebene Linie seines Dienstherrn eingeschwenkt ist, hat die eigene Denkfähigkeit gegen eine Ernennungsurkunde und die Verbeamtung auf Lebenszeit eingetauscht. Er wird stets das tun (müssen), was von ihm erwartet wird: Die jungen Menschen im Sinne eines autoritären (linken) Staates erziehen und sie zu beflissenen Untertanen machen. Eben „bunt“, „multikulti“ und „genderbewusst“. Und über alle Maßen unkritisch.

Man konnte den entfesselten Wahnsinn dieser „weisungsbefugten“ Behördenmitarbeiter übrigens in der angeblich „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ (die sich schon recht früh als normale Atemwegsinfektion erwiesen hatte) sehr deutlich erkennen. Es gibt auf diesen Seiten ein eigenes Kapitel dazu. Was man den Schülern und Lehrern an vollkommen evidenzfreien, sinnlosen, kontraproduktiven und fallweise schädlichen oder einfach nur über alle Maßen unsinnigen „Maßnahmen“ abverlangt hat (und es immer noch tut), hat zu Vernunft und Wissenschaftlichkeit keine Berührungspunkte mehr. Alle jene, die bei dem von oben verordneten Irrsinn nicht widerstandslos mitspielen, wurden und werden gemobbt, drangsaliert, ins Abseits gestellt und letztlich herausgeekelt.

Der Lehrer – Ein klassischer Spießer

Als Spießbürger, Spießer oder Philister werden in abwertender Weise engstirnige Personen bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen und Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung auszeichnen. (Quelle)

Die meisten der Kollegen, die ich in den vergangenen Jahrzehnten, getroffen habe, unterfallen ohne Zweifel der o. g. Definition. Für den Lehrer gehört Normenkonformität quasi zum Berufsbild. Natürlich gibt es in diesem Berufsfeld auch Menschen, die unabhängig und frei denken, die keine ausgesprochene Affinität zu sinnlosen Normen und deren Einhalten haben, das sei unbestritten. Aber die meisten Lehrer hingegen sind meiner Beobachtung nach ausgesprochene Kriecher, Angepasste und Duckmäuser. Es sind auch eine nicht unerhebliche Anzahl regelrechte (vulgo) „Arschkriecher“ dabei.

Das Beamtensystem, in das Lehrer hineingesteckt werden, ist auch eben genau deshalb für diesen Beruf als primäre Art der Beschäftigung definiert worden. Man hält den Anteil der systemtreuen Spießer dadurch immer nahe an der erwünschten hohen Quote. Denn der Spießer ist als Beamter natürlich staatstragend, er verkörpert die Normen der herrschenden Politik, also der Staatsverwaltung. Seine Normenkonformität ist entscheidend dafür, dass die politische Linie der Staatsverwaltung, also der Regierungen und ihrer ebenso spießigen Behörden, nach unten durchgereicht werden kann und weisungsgemäß exekutiert wird. Und zwar mit nachhaltigem Effekt auf jene, die man in der Gesellschaft auf die herrschenden Werte normieren will: Die jungen Menschen.

Die Lehrer in meinem Umfeld sind mir nie durch besonders kritisches Auftreten aufgefallen. Wenn einer einmal abweichende Meinungen haben sollte, so äußert man die nur im kleinen, sehr vertrauten Kreis. Man kennt das aus Diktaturen. Dieses Verhalten hat sich übrigens in den letzten Jahrzehnten zunehmend verfestigt. Seit in Deutschland linke Ideologen das Zepter schwingen, die oft geistig sehr einfach gestrickt sind, dafür aber ihren linken Unsinn wortreich von der Kanzel zu schwadronieren pflegen, ist der gesellschaftliche Diskurs zunehmend verengt worden. Oder anders gesagt: Er findet schlechterdings nicht mehr statt.

Die Lehrer im öffentlichen Schuldienst sind da gerne mit dabei beim Vertreten des obrigkeitlichen Meinungsmonopols bzw. der Akzeptanz desselben. Ganz besonders deutlich wird das am Verhalten jener, die frisch in den Schuldienst einsteigen. Es sind die absoluten Untertanen, die da aus den Seminaren entlassen werden, die sind so derartig klein, ihnen würde es sogar gelingen, mühelos unter der Türritze hindurch zu kriechen.

Schikane und Drangsalierung – Ein fester Bestandsteil von Behördenapparaten

Wie bekommt man nun den Bogen hin, wenn man den „typischen“ Lehrer als Spießer definiert hat, zu den Themen „Mobbing“ und Drangsalierung?

Der spießige Lehrer sieht sich, und meiner Beobachtung nach tut er das gerne, als Teil einer Hierarchie, des Beamtenapparates. Er weiß genau, in welche Richtung er sich zu verbeugen hat und in welche Richtung er treten darf. Wer eine abwegige Hierarchie akzeptiert oder gar wertschätzt, hat ein mentales Problem. Aber er hat erkannt, dass diese Hierarchie ihm nützlich sein kann. Man kann sie für die eigenen Zwecke ausnutzen. Und dann treten eben Phänomene wie Mobbing etc. auf.

Der Spießer weiß z. B., dass er seinen persönlichen Unterlegenheitsgefühle auf dem Wege des Mobbings gegen Kollegen oder Untergebene an „den Mann“ (oder „die Frau“) bringen kann, wenn dieses Mobbing systemdienlich ist. Wenn der beamtete Mobber sich eine Person zur Zielscheibe nimmt, die eben nicht dem Kriterium des Spießers entspricht, hat er den Vorteil, dass sein Mobbing vom System toleriert oder sogar gar goutiert werden wird. Der mobbende Spießer übernimmt dann quasi die ihm vom System zugewiesene Rolle und spielt den „Mann fürs Grobe“. Andere nennen das „die Drecksarbeit machen“.

Mobbing, Drangsalierung und Schikanierung von Mitarbeitern in Schulen und anderen Behörden wird, zumindest meiner Erkenntnis nach, in vielen Fällen auf Betreiben „von oben“ gegen missliebige Personen gerichtet bzw. geduldet, u. a. weil man hofft, unbequeme Leute auf diese Weise „elegant“ loswerden zu können. Wer kritisch ist, eventuell einer Partei angehört, die beständig von der (linken) Regierung diffamiert wird, wer Fragen stellt, wer das Gegebene nicht als gegeben hinnimmt, ist im Beamtenapparat ein Störer. Er steht auf der anderen Seite, er ist ein „Antispießer“ und damit „zum Abschuss“ freigegeben.

Die Lüge von der „Demokratiestärkung“

Der autoritäre (linke) Staat duldet, das ist bekannt, keine Abweichler in seinen Reihen. „Demokratiestärkung“ ist ein Fall ausschließlich für die Sonntagsreden von kognitiv minderbegabten Politikern. Und so instrumentalisiert der autoritäre Staat seine Hilfstruppen, um Kritiker letztlich ganz einfach weg zu mobben. Anderweitig wird man einen Beamten, der sich erdreistet, gegen im besten Falle fragwürdige, im schlimmsten Falle ungeheuerliche Vorgänge an seinem Arbeitsplatz vorzugehen, nämlich nicht los. Man braucht einen entsprechenden Grund. Die berühmte „Störung des Schulfriedens“, die von dem Abweichler ausgeht, würde höchstens zur Versetzung an eine andere Schule taugen. Das totale Wegmobben aus dem Staatsdienst („Entfernung aus dem Dienst“) geht letztlich nur, indem man den vermeintlichen Störer als Verfassungsfeind brandmarkt. Eine parteiische und vom Staat bezahlte Justiz leistet dabei dann tatkräftig Unterstützung. Behördenapparate wissen, wie man so etwas handhabt. Sie können nicht viel, aber das beherrschen sie.

 

 

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