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„Mobbing macht Schule“: Die „Realschule plus“ am Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern

Neuer Artikel: Zur politischen Neutralität am Alfred-Grosser Schulzentrum in Bad Bergzabern (22.07.2022)

Liebe Leserin, lieber Leser,

vermutlich sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil sie Sich über die „Realschule plus“ im Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern informieren wollen. Vielleicht überlegen Sie, Ihr Kind dorthin zu schicken. Um es gleich zu sagen: ICH würde das NICHT tun. Oder vielleicht sind Sie Lehrer und haben ein Einstellungsangebot erhalten. ICH würde mich nach einer anderen Schule umsehen. Das in aller Kürze vorausgeschickt.

Wie komme ich zu dieser Einschätzung?

Ich war über 20 Jahre lang Lehrer an dieser katastrophalen Schule und stelle Ihnen hier meine „Insider“-Eindrücke dar. Vor ca. 10 Jahren begann die Schule sich drastisch zu verändern. Es erschien ein neuer Schulleiter, der aus der Presse und der Schulhomepage bekannte Herr Michels und begann sein fatales Wirken. Nach einigen Jahren hatte er es geschafft, diese ehemals wirklich gute Schule, an der unter der vorigen Schulleiterin, der Frau Widlak, ein hervorragendes Arbeits- und Lernklima herrschte, vollkommen zu ruinieren.

Dass das geflügelte Wort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ in diesem Falle volkommen korrekt ist, wurde mir schon relativ früh klar. Dieser neue Schulleiter war, wie ich sehr schnell erkannte, als Führungskraft vollkommen ungeeignet. Er legte und legt regelmäßig ein desolates, rücksichtsloses und inhumanes Personalführungsverhalten an den Tag. Dazu hat er sich einige Adjutanten „herangebildet“, die keinerlei Skrupel kennen und rechtswidrig und brutal gegen Kritiker des Schulleiters Front machen und so ihre eigene „Karriereplanung“ zu „optimieren“. Belohnt werden sie mit Pöstchen (für die sie oft vollkommen unqualifiziert sind) oder günstige Beurteilungen, wenn sie weiter „aufsteigen“ wollen.

Weiterhin werden wir über die vollkommene Ignoranz einer Behörde sprechen, die sich „Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion“ („ADD“) nennt, und die keinerlei Anstalten zeigt, an den unhaltbaren Zuständen an dieser Schule etwas zu ändern.

Noch eine Anmerkung zu diesen Seiten und den Fallschilderungen am Alfred-Grosser-Schulzentrum (Realschule plus) in Bad Bergzabern:

So ungeheuerlich sie im Einzelfall anmuten mögen, alle hier geschilderten Geschehnisse haben sich so zugetragen wie sie dargestellt werden. Sie sind durch Zeugen und Gerichtsakten belegt, denn ich musste diese Publikation natürlich gerichtsfest machen, um den Damen und vor allem Herren, die ich hier kritisiere, keine rechtlichen Angriffspunkte zu liefern, und das kann ich!

Die Präsentation soll darüber hinaus allgemein aufzeigen, wie unfassbar gestört heute der „Arbeitsplatz Schule“ aussehen kann. Sie zeigen das, was man sich als Lehrer im Tausch gegen A13 und Pensionsanspruch bieten lassen muss. Als Begriffe seien genannt: Infantilisierung, Gängelung, Schikane, Mobbing, totale Entmündigung und staatlich betriebene Verblödung.

Wer Lehrer wird, weil er vor allem einen „sicheren Job“, die Beamtenversorgung und den Pensionsanspruch will, ist definitiv im falschen Beruf. Sachbearbeiter bei einer Behörde wäre hier die angemessene Beschäftigung. Bei vielen (EX)“Kollegen“ an der „Realschule plus“ in Bad Bergzabern hatte ich genau diesen Eindruck. Es sind lausige Pädagogen, intellektuell hochgradig defizitär, aber sehr staats- und machtbewusst. Sie wissen, welche Hand sie nähert und sind daher absolut unterwürfig dem Dienstherrn gegenüber. Diese Figuren lieben es, andere zu gängeln und haben kein Problem, gegängelt zu werden. Es sind die typischen Befehlsempfänger, die es immer schon gab und die  allerorten in staatlichen Apparaten finden kann: In der Verwaltung, beim Militär, in den Ministerien. Und in allen Zeiten. Es sind typische Untertanen, wie Heinrich Mann sie in seinem berühmten Werk beschrieben hat

Wer nicht solch ein Kriechertyp ist, für den ist der Beruf des beamteten Lehrers ungeeignet. Viele Kollegen merken das, insbesondere in den Zeiten als der zur „Pandemie“ aufgeblasene Chinaschnupfen den Politikern und Behörden mannigfaltige Rechtfertigungen gab, die Menschen in undemokratischer, nachgerade faschistoider, Weise zu drangsalieren und zu terrorisieren.

Es ist daher sicher nicht verwunderlich, dass dem staatlichen Schulwesen immer mehr Lehrer, die ihren Beruf ernst nehmen und mit Leidenschaft ausfüllen, einfach davonlaufen. Irgendwann reichen die paar Vorteile, die der Staat seinen „Untergebenen“ bietet, nicht mehr aus, um das tägliche Martyrium im Irrenhaus eines entfesselten Beamtenapparates zu rechtfertigen. So viel können „die“ gar nicht bezahlen, dass alle Menschen auf ihre Gesundheit pfeifen und sich diese ganzen täglichen Zumutungen weiter antun. Und es werden täglich mehr, die diesem vollkommen irren System den Rücken kehren.

Nachdem die Sozialisten in Mainz mir wegen meiner kritischen Formate den Stuhl vor die Tür gesetzt haben, wofür ich letztlich dankbar bin, denn es hat mich aus diesem korrupten System wieder an die frische Luft gebracht, mache ich von meinem Recht uneingeschränkt Gebrauch, im Rahmen des immer noch existierenden Grundrechts der freien Meinungsäußerung gem. Art. 5 GG  und der „Hinweisgeberrichtlinie“ der EU (sog. „Whistleblowerrichtlinie“) über die unhaltbaren Zustände an meiner Ex-Schule und im rheinland-pfälzischen Bildungswesen zu berichten.

Die skandalösen Vorgänge sind sowieso weitestgehend der breiten Öffentlichkeit bekannt, denn „Schule“ vollzieht sich nicht im Hinterzimmer. Die Internetbewertungen (z. B. bei GOOGLE) der Realsschule „minus“ am Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern sprechen für sich und gegen das, was dieser Herr Michels (wie bereits angesprochen einer der inkompetentesten Schulleiter, die ich in meiner langen „Karriere“ als Dozent, Lehrer und Referent erlebt habe) und seine Untergebenen dort veranstalten. Wobei, es sei wiederholt, diese Schule nur exemplarisch für viele andere Schulen in diesem Land steht. 30 Jahre SPD, „roter Filz“ und Korruption haben ihre Spuren hinterlassen. Der Staat als monopolistischer Betreiber des Bildungssystems hat m. E. vollkommen versagt. So wie in fast allen anderen Politikfeldern auch. Wenn ein Land von Versagern regiert wird, was soll dabei anderes herauskommen als Versagen?


Meine Bewertung auf GOOGLE.de, falls sie dort gelöscht werden sollte:

An dieser Schule wird gemobbt, dass sich die Balken biegen und zwar von oben (Schulleiter) nach unten durch. Die hier auf der Bewertungsseite gemachten Ausführungen über Mobbing, asoziales Lehrerverhalten und Schikane kann ich aus eigener Erfahrung in vollem Umfang bestätigen.

Einige Lehrer sind klar verhaltensauffällig. Nehmen wir z. B. Herrn St., der gerne mal laut brüllend durch die Pausenhalle strieft und sein Lieblingsspiel spielt: „2 MAL HAUSORDNUNG!“, eine sinnlose Abschreibeaufgabe. Wozu? Keine Ahnung! Der Mann hält sich für den Größten, so eine Art „Lehrergott“. Die Realität sieht indes anders aus.

Oder wie wäre es mit Frau L.? Sie legt in ihrem Unterricht viel Wert auf die Behandlung des Themas „Mobbing“. Wenn Sie aber andere Lehrer nicht leiden kann, zieht sie mit einer Unterschriftenliste durch das Lehrerzimmer um ihre Feinde mittels der Schulbehörde von der Schule wegzumobben. Die Dame kennt sich eben aus.

An dieser Schule herrscht ein entsetzliches Arbeitsklima. Erwartet werden Unterwürfigkeit, Mund halten, Kadavergehorsam. Kritik an Michels et al. ist unerwünscht, sie gilt als Majestätsbeleidigung. Abstimmungen in Gesamtkonferenzen erinnern vom Ergebnis her an die „DDR“: 98,9% JA. Es wird IMMER offen abgestimmt. Kontrolle ist eben besser (LENIN).

Wer es wagt, bei seiner eigenen Meinung zu bleiben, erfährt die nächste Stufe der Eskalation. Die Schikanen gegen den kritischen Lehrer nehmen nun quantitativ als auch qualitativ kontinuierlich zu. Die dabei an dem Tag gelegte Dummheit ist schier unerträglich. Es werden einem bspw. irgendwelche Nichtigkeiten vorgehalten: Ein T-Shirt mit dem „falschen“ Aufdruck („Hard Rock Café“) oder „zu viele Kopien anzufertigen“. Personalgespräche mit Schulleiter Michels sind vollkommen unsachlich und finden auf intellektuell niedrigstem Niveau statt.

Wertschätzung irgendeiner Art wird man von dem Herrn wenig erfahren. Es sei denn, man gehört zu einer kleinen Gruppe sehr besonderer Leute, dann wird man „über den grünen Klee“ gelobt. Es sind eben seine „Amigos“. Der Rest ist Verfügungsmasse, abgestuft nach Nützlichkeit.

Gehört man nicht zum elitären Personenkreis, kann man so so gut sein, wie man will, es interessiert keinen. Falls es mal Probleme geben sollte, z. B. mit Schülern oder Eltern, muss man damit rechnen, dass man keine Rückendeckung bekommt. Die Personalführungskompetenz von Herrn Michels ist, zurückhaltend ausgedrückt, „unterirdisch“.

Es hat sich überdies eine Clique von „Kollegen“ zusammengetan, welche ihre Aggressionen gruppenweise an den Tag legen. Die Schulleitung weiß davon, unternimmt aber nichts. Der Personalrat spielt(e) beim Mobben eine zentrale Rolle. Diese Leute mach(t)en gewissermaßen die „Drecksarbeit“ für andere, die sich die Hände nicht selbst schmutzig machen wollen. Dafür werden sie mit Pöstchen und Beförderung belohnt. Führungsposten werden nämlich sehr selektiv verteilt. Man wird, so das geflügelte Wort, „angesprochen“. Wer „angesprochen“ wird, hat den Job schon fast zu 100% in der Tasche. Mobber und Kriecher werden bevorzugt.

Pädagogik verkommt an der Schule zu einem Randthema. Dem Schulleiter Michels scheint es dagegen äußerst wichtig zu sein, regelmäßig in der Zeitung besprochen zu werden. „Außenwirkung“ ist alles. Unterricht und Pädagogik waren stets Randthemen. „Schule“ ist ein Fall für Administration und Marketing. Bildung und Erziehung sind Nebensache.

Diskussionen in Lehrerkonferenzen drehten sich meist um Medienausstattung, Verwaltungsangelegenheiten oder was „die Ministerin“ gerade mal wieder so hat verlauten lassen. Sehr wichtig!

Mein Fazit: Nach 23 Jahren Arbeit an der Schule und 10+ Jahre unter Michels kann ich sagen: Der Mann hat diese ehemals gute Schule absolut ruiniert. Zusammen mit ein paar Gefolgsleuten, die aus Karrieregeilheit alles, aber auch wirklich alles, mitgemacht haben. Ich bin da raus und das ist gut so. Dort, wo ich jetzt arbeite, wird man wie ein vernünftiger Mensch und nicht wie ein dummer Untertan behandelt.

Mein Kind würde ich NIE an diese Schule schicken!